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Saftkuren: Umsatzpotenzial für die Gastronomie?

Saftkuren sind einer Der Gesundheitstrends der letzten Jahre. Sie erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und dieser Artikel erklärt, warum das so ist. Außerdem wird er Ihnen auch einige Ideen geben, ob und wie Sie die Säfte in Ihrer Gastronomie vermarkten können.

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Saftkuren: Umsatzpotenzial für die Gastronomie?

Saftkuren: Umsatzpotenzial für die Gastronomie?

Was bedeutet Saftkur?

Bei einer Saftkur wird über einen festen Zeitraum, komplett auf feste Nahrung verzichtet. Statt dieser werden kaltgepresste Obst- sowie Gemüsesäfte, ungesüßter Tee, Wasser und Ingwershots zu sich genommen. Die Dauer einer Saftkur ist für gewöhnlich ein bis sieben Tage, kann aber auch bei manchen Kuren bis zu 10 Tage dauern. Pro Tag werden vier bis sechs Säfte getrunken. 

Welchen Nutzen hat eine Saftkur?

Viele behaupten, Saftkuren seien entschlackend, was so leider nicht wissenschaftlich belegbar ist. Zudem enthält der menschliche Körper ohnehin Organe wie die Leber und Niere und den Darm, welche den Körper natürlich entgiften. Saftkuren führen zu einem besseren Wohlbefinden. Das liegt vor allem daran, dass unsere gewöhnliche fett- und kohlenhydrathaltige Ernährung unter anderem oft zu Verdauungsproblemen, Müdigkeit und Antriebslosigkeit führt. Durch die Ernährung mit leicht verdaulichen, kaltgepressten Säften erhält der Körper eine Auszeit von der gewöhnlichen Ernährung und trotzdem die zum leben benötigten Vitamine und Mineralien. Dadurch entsteht der Effekt eines fitten und bessern körperlichen Wohlbefindens. 

Eine Saftkur entwässert durch wenige Kalorien und ausschließliche Zunahme von Flüssigkeit den Körper. Dies führt zu einer kurzfristigen Gewichtsabnahme. Bei Beendigung der Saftkur wird der Körper das Wassergewicht jedoch wieder aufnehmen. Deshalb ist eine Saftkur nicht das richtige Mittel, um über längere Zeit abzunehmen. Jedoch fällt vielen nach einem Saftfasten, der Umstieg auf eine gesündere Ernährung deutlich leichter. Deshalb stellt das Ende einer Saftkur die optimale Möglichkeit einer kompletten Ernährungsumstellung. 

Welche Säfte benutzt man bei einer Saftkur?

Für eine Saftkur eignen sich nicht alle Säfte. Die Säfte müssen Direktsäfte ohne Zuckerzusatz sein. Am besten kaltgepresste Säfte, da diese die meisten Vitamine und Nährstoffe enthalten. Bei der Auswahl Säfte ist vor allem auf Frische und Abwechslung zu achten. Entweder Sie machen sich die Mühe und mixen die Säfte selbst oder kaufen fertig- zubereitete kaltgepresste Säfte. Es ist wichtig für eine gewisse Abwechslung und Variation der Säfte zu sorgen. Das ist der Vorteil von fertig zusammengestellten Saftkuren, diese enthalten eine große Vielfalt an unterschiedliche Saftsorten.

Bei homemade Säften sollten Sie darauf achten, dass das ausgewählte Obst und Gemüse, hochwertig und von guter Qualität ist. Bei der Herstellung der Säfte sollten Sie das Obst und Gemüse langsam und kalt pressen. Die Kombinationsmöglichkeiten sind dabei ganz Ihnen überlassen. Um so viele Nährstoffe wie möglich zu konservieren, sollten Sie die gepressten Säfte anschließend in geschlossene Flaschen abfüllen und diese in einem Kühlschrank aufbewahren.

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Die Verpflegung Ihrer Bewohner und Patienten ist einer der wichtigsten Aspekte. Sie müssen sicherstellen, dass sie die richtige Nahrung in der richtigen Menge bekommen und dass sie so zubereitet ist, dass sie ihnen schmeckt. Deshalb ist es wichtig, ein zuverlässiges System für die Essensausgabe einzurichten. Dieses System sollte sicherstellen, dass die Mahlzeiten schnell, appetitlich und mit der richtigen Temperatur an Ihre Bewohner geliefert werden. Außerdem sollte es einfach zu bedienen sein, damit Sie sich auf die bestmögliche Versorgung Ihrer Patienten konzentrieren können.

Saftkuren in der Gastronomie verkaufen?

Nun zur wichtigsten Frage für Sie als Gastronomen. Lassen sich die Saftkuren überhaupt in der Gastronomie verkaufen und wenn ja wie vertreiben Sie diese am besten. Die Antwort auf die erste Frage ist eindeutig, wenn Saftkuren zu Ihrem Konzept passen und Sie bereits Säfte oder Smoothies anbieten, können Sie auf jeden Fall auch Saftkuren anbieten. Wenn Sie selbst gepresste Säfte in Flaschen abfüllen und diese zum Außer-Haus-Verkauf anbieten, müssen Sie unbedingt beachten, dass Sie Lebensmittel in den Verkehr bringen und dadurch verpflichtet sind, diverse Regularien einzuhalten die gegebenenfalls auch vom zuständigen Gewerbe- oder Gesundheitsamt überprüft werden können. Deshalb ist es einfacher entweder selbst gepresste Säfte direkt in der Gastronomie zu verkaufen oder fertige frisch gepresste Säfte von Lieferanten zukaufen und diese anzubieten

Saftkuren lassen sich über mehrere Wege vermarkten. Entweder Sie bieten diese direkt im Geschäft an oder lassen diese über einen externen Dienstleister zu den Kunden transportieren.

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LiveFresh bietet zur Zeit drei verschiedene Saftkuren an. Die klassische Saftkur für Einsteiger, bei der man pro Tag 7 Säfte & 3 Shots zu sich nimmt. Die Kur ist ideal zum Reset der alten Essgewohnheiten sowie zum Start in eine bewusstere Lebensweise geeignet und entlastet zusätzlich den Darm. Die zweite Variante ist die vollwertige Saftkur für Sportler, die den Fokus auf die optimale Versorgung des Körpers bei gleichzeitiger Entlastung des Verdauungsapparats durch Zusatz von pflanzlichen Proteinen und gesunden Fetten legt. Die dritte Variante ist die Bio Selleriekur für eine gesunde Morgenroutine, bei der 500ml kaltgepresstem Selleriesaft täglich eingenommen werden um den täglichen Bedarf an Vitamin K, Kalium und Calcium zu decken.

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Erholsamer Schlaf, mehr Energie, länger andauernde Konzentrationsphasen - eine Saftkur kann einige positive Effekte für Ihre Kunden bringen, aber auch Sie als Gastronomen können sich den Trend zu nutzen machen indem Sie Saftkuren zum Verkauf anbieten. Haben Sie schon Erfahrungen mit Saftkuren, egal ob  privat oder in Ihrem Lokal, gemacht? Lassen Sie es uns gern in den Kommentaren wissen.


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